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            <title>RCDS: Alles</title>
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                <title>RCDS: Alles</title>
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            </image><item>
                        <title>A5: Antrag: Keine öffentlichen Mittel für Terrorverherrlichung an Hochschulen!</title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/antrag-keine-offentlichen-mittel-fur-terrorverherrlichung-an-hochschu-31292</link>
                        <author>LV Niedersachsen</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/antrag-keine-offentlichen-mittel-fur-terrorverherrlichung-an-hochschu-31292</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) spricht sich dafür aus, dass an deutschen Hochschulenkeine öffentlichen Mittel (Finanzierung, Räume, Sachleistungen) an Gruppen, Initiativen oder<br>
Veranstaltungen vergeben werden, die terroristische Organisationen wie die Hamas direkt oder indirekt verherrlichen oder legitimieren. Dies gilt auch für sogenannte „Pro-Palästina“-Demonstrationen und Hochschulveranstaltungen, sofern dort Hamas-Symbolik, Parolen oder Narrative verbreitet werden. Bei begründetem Verdacht ist die Mittelvergabe sofort auszusetzen, bis eine unabhängige Prüfung erfolgt ist.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Hamas ist von der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland als Terrororganisation</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>eingestuft und in Deutschland verboten. Ihre Ideologie steht in klarem Widerspruch zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Dennoch kam es in den vergangenen Monaten vermehrt zu</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Demonstrationen und Aktionen, auch im Umfeld deutscher Hochschulen, bei denen Hamas-Symbole gezeigt, Terrorakte relativiert oder Gewalt gegen Israel legitimiert wurden.<br>
Dies ist nicht nur ein sicherheitspolitisches Problem, sondern beschädigt auch das Ansehen der Hochschulen als Orte von Wissenschaft, Freiheit und Demokratie. Öffentliche Mittel dürfen niemals dazu beitragen, extremistische Ideologien – sei es direkt durch offenes Zeigen von Fahnen und Parolen oder indirekt durch verharmlosende Narrative – zu fördern. Eine gesetzliche Klarstellung sorgt dafür, dass Hochschulen in solchen Fällen handlungsfähig sind und</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>dass Missbrauch von Steuergeldern konsequent verhindert wird. Dies schützt nicht nur die freiheitlich-demokratische Grundordnung, sondern auch die große Mehrheit der Studenten, die ein friedliches,freiheitliches und weltoffenes Studium anstrebt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern: „Vereinsverbote ‘HAMAS’ und<br>
‘Samidoun’“ vom 2. November 2023</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2023/11/vereinsverbot-hamas-">https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2023/11/vereinsverbot-hamas-</a><br>
samidoun.html</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Bundesamt für Verfassungsschutz: „Palästinasolidarität im Linksextremismus“ (2024),<br><a href="https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/hintergruende/DE/linksextremismus/palaestina">https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/hintergruende/DE/linksextremismus/palaestina</a><br>
-solidaritaet-im-dogmatischen-linksextremismus.html<br>
• ZDF heute: „Hamas-Netzwerke in Deutschland“ (2024),</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="https://www.zdfheute.de/politik/ausland/palaestina-demonstrationen-hamas-netzwerk-">https://www.zdfheute.de/politik/ausland/palaestina-demonstrationen-hamas-netzwerk-</a><br>
deutschland-100.html</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 12:59:08 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A5: Antrag: Keine öffentlichen Mittel für Terrorverherrlichung an Hochschulen!</title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/motion/55681/amendment/62535</link>
                        <author>Niklas Schütte</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/motion/55681/amendment/62535</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22329_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 6:</h4><div><p>Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">fordert die CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf, einen Gesetzentwurf einzubringen, wonach Hochschulen und verfasste Studentenschaften verpflichtet werden,keine öffentlichen Mittel (Finanzierung, Räume, Sachleistungen) an Gruppen, Initiativen oder<br>Veranstaltungen zu vergeben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">spricht sich dafür aus, dass an deutschen Hochschulenkeine öffentlichen Mittel (Finanzierung, Räume, Sachleistungen) an Gruppen, Initiativen oder<br>Veranstaltungen vergeben werden</ins>, die terroristische Organisationen wie die Hamas direkt oder indirekt verherrlichen oder legitimieren. Dies gilt auch für </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Verbesserung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 12:20:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu H15: Förderung verteidigungsrelevanter Forschung</title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/forderung-verteidigungsrelevanter-forschung-13153/62534</link>
                        <author>Julian Dennig (AK)</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/forderung-verteidigungsrelevanter-forschung-13153/62534</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23094_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Bundesdelegiertenversammlung möge beschließen und sich dafür einsetzen, dass klare Förderlinien für sicherheits- und verteidigungsrelevante Forschung geschaffen werden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der RCDS Bundesverband fordert die Schaffung von klaren Förderlinien für die sicherheits- und verteidigungsrelevante Forschung .</ins> Wir fordern das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), die </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 12:15:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Der RCDS auf dem Weg ins 21. Jahrhundert !</title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/der-rcds-auf-dem-weg-ins-21-jahrhundert-62357</link>
                        <author>Melina Marx (RCDS Koblenz, RCDS RLP)</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/der-rcds-auf-dem-weg-ins-21-jahrhundert-62357</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BDV möge beschließen, dass ab der nächsten GVK eine digitale Tagungsinfrastruktur als Grundlage für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer verstanden wird und zur Verfügung gestellt werden soll. Darüberhinaus soll ein digitales Präsentations- und Versammlungssystem zur Verwaltung, Archivierung, Antragscontrolling und Projizierung von Tagesordnungen, Anträgen, Änderungsanträgen und Rednerlisten verwendet werden. Die Archivierung und das Antragscontrolling sollen über die Versammlungtage hinaus dauerhaft einsehbar sein. Die Entscheidung über die Art der Umsetzung oder die Art des Systems obliegt dem Bundesvorstand.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die digitale Infrastruktur (z.b. WLAN-Netzwerk) ermöglicht den einfachen Zugang zum Internet und dadurch die Verwendung digitaler Dienste, was 2025 mehr als nur zeitgemäß ist. Weitere Begündungen erfolgen mündlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Eile wird begründet, da der Antrag aufgrund der Zusicherung letztes Jahr obsolet und somit nicht mehr gestellt wurde. Die Problematik hat sich auch dieses mal wieder aufgetan. Des weiteren wurde in der gestrigen Aussprache dies mehrfach gennannt. Auch zur diesjährigen BDV, wurde trotz Zusicherung einer vollumfänglichen digitale Tagungsinfrastrucktur nicht bereitgestellt. Es besteht die Gefahr, dass wenn der Antrag erst zur GVK gestellt wird, dieses nicht bereits dort verwendet wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Beispiel wird die Junge Union oder CDU genannt. Denn wir sind der RCDS, eine Sonderorganisation der CDU, nicht der Grünen (Antragsgrün). ;D</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 12:04:35 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2: Keine Aussetzung des Assoziierungsabkommens Israels mit den EU-Forschungs- und Wissenschaftsprogrammen</title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/keine-aussetzung-des-assoziierungsabkommens-israels-mit-den-eu-forschu-38339/62533</link>
                        <author>LV NRW, BFA Internationales</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/keine-aussetzung-des-assoziierungsabkommens-israels-mit-den-eu-forschu-38339/62533</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22329_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1 einfügen:</h4><div><p>ADRESSAT: Bundesregierung<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Deutscher Bundestag, Europäische Kommission, Europäisches Parlament, Rat der Europäischen Union</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 8 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Auch der Deutsche Bundestag, die Europäische Kommission, das Europäische Parlament sowie der Rat der Europäischen Union sind aufgefordert, entsprechende Vorhaben klar zurückzuweisen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Weiterhin weist der RCDS eine pauschale Kollektivhaftung, bei der unabhängige Wissenschaft für Entwicklungen außerhalb ihres Einflusses sanktioniert werden soll, mit größtem Nachdruck zurück.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 11:38:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H2: Fachkräfteausbildung sichern – Lehre in den Ingenieurs- und Informatikstudiengängen aktualisieren</title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/fachkrafteausbildung-sichern-lehre-in-den-ingenieurs-und-informatik-41695</link>
                        <author>Politischer Beirat (dort beschlossen am: 25.10.2025)</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/fachkrafteausbildung-sichern-lehre-in-den-ingenieurs-und-informatik-41695</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten fordert die Kultusministerkonferenz (KMK) auf, eine bundesweite Pilotlinie zur agilen Curriculumentwicklung in den MINT-Studiengängen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) auszuarbeiten und einzuführen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Konkret umfasst dies:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Einführung kurzfristiger und hochfrequenter iterativer Entwicklungszyklen (Plan, Do, Review, Retrospektive), die es ermöglichen, Module und Studiengänge in deutlich kürzeren Abständen als bisher zu überprüfen und anzupassen, unter kontinuierlicher Einbeziehung aller relevanten Akteure, insbesondere auch der Industrie sowie der Studenten und Hochschullehrern. Statt eines großen Reformschrittes alle paar Jahre sollen ausgewählte Teile des Curriculums kontinuierlich anhand der aktuellen Entwicklung weiterentwickelt werden. Ziel soll es sein einen Ausgleich zwischen Beschäftigungsfähigkeit und Bildung herzustellen, indem sowohl klassisch verwaltete als auch agile Module gelehrt werden. Lehrinhalte werden in kleinen Schritten aktualisiert, Pilotmodule erprobt und nach Feedback rasch angepasst.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Verbindliche Integration von Zukunftstechnologien in Pflicht- und Wahlpflichtmodule, um Studiengänge kontinuierlich an technologische Entwicklungen und gesellschaftliche Bedarfe anzupassen. Damit soll eine strukturelle Offenheit der Curricula für kontinuierlich neue technologische Entwicklungen erzielt werden. Dazu zählen insbesondere, aber nicht ausschließlich, Bereiche wie Künstliche Intelligenz, Data Science, Cloud-Computing, Cybersecurity und Robotik.</p></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>i) Notwendigkeit iterativer Anpassungszyklen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Überarbeitung von Studiengängen und Modulen läuft derzeit meist nach klassischen, langfristigen Zyklen ab. Studiengänge werden zu Beginn intern und gegebenenfalls extern konzipiert und alle fünf bis sieben Jahre formell reakkreditiert, heute in vielen Bundesländern im Rahmen der Systemakkreditierung. Dabei durchläuft das Curriculum einen festgelegten Prozess: Ein Arbeitskreis oder Studiengangsleitung erarbeitet ein Reformkonzept. Dieses durchläuft Gremien der Hochschule wie Studienkommission, Fakultätsrat, Senat sowie gegebenenfalls Qualitätssicherungsinstanzen. Studentenvertretung und Hochschullehrer sind in den Gremien gesetzlich vertreten, externe Branchenpartner oder Alumni werden meist punktuell als Gutachter oder Beiräte hinzugezogen. Entscheidend sind formale Anforderungen wie ECTS-Umfang, Regelstudienzeit und Qualifikationsziele nach den Vorgaben von KMK und Akkreditierungsrat<sup>1</sup>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Resultat ist ein eher statisches Studienangebot, das während der Akkreditierungsphase kaum verändert wird und damit der Dynamik technologischer Entwicklungen kaum gerecht wird. Morisse (2025) weist darauf hin, dass das deutsche Akkreditierungssystem in Zeiten generativer KI an seine Grenzen stößt und agilere Formen der Qualitätssicherung erforderlich sind<sup>2</sup>. Forschung zeigt, dass agile Methoden mit kurzen Zyklen und regelmäßigen Retrospektiven eine deutlich schnellere Evaluierung und Anpassung von Studieninhalten ermöglichen<sup>3</sup>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit diese Zyklen Wirkung entfalten, müssen alle entscheidenden Player frühzeitig eingebunden werden. Neben Hochschullehrern und Studenten gilt dies besonders für die Industrie, die am unmittelbarsten die Veränderungen im Kompetenzbedarf spürt. Studien aus der ingenieurwissenschaftlichen Lehre zeigen, dass agile Formate nicht nur den Lernprozess verbessern, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Praxis erleichtern können<sup>4</sup>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch die aktive Mitwirkung der Industrie können Trends wie neue Programmiersprachen, KI-Anwendungen oder Sicherheitsstandards zeitnah in den Curricula verankert werden. Gleichzeitig gewährleistet die Einbeziehung von Studenten, dass Innovationen nicht an deren Lernrealität vorbeigehen. Kurzfristige, hochfrequente Entwicklungszyklen mit breiter Stakeholder-Beteiligung sichern so Aktualität, Praxisnähe und Akzeptanz der Studiengänge.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es stellt sich allerdings gleichzeitig die Frage, wie sinnvoll es in einer in Transformation befindlichen Gesellschaft ist, langfristige Konzepte, wie Curricula, am aktuellen Planungsbedarf auszurichten, wenn gleichzeitig Prognosen existieren, die diesen Planungsbedarf radikal in Frage stellen<sup>5</sup>. Bildung bleibt zentral, weil sie Orientierung, Kritikfähigkeit und Persönlichkeitsentwicklung sichert. Gleichzeitig braucht es praxisnahe Kompetenzen, die unmittelbare Beschäftigungsfähigkeit gewährleisten. Curricula müssen daher Bildung und Beschäftigungsfähigkeit als gleichwertige Zielperspektiven verbinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>ii) Integration zukunftsrelevanter Inhalte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die digitale Transformation erfordert, dass Hochschulen ihre Studiengänge dynamisch aufkommenden Zukunftstechnologien anpassen. Hierzu zählen einerseits bereits etablierte Schlüsselbereiche wie Künstliche Intelligenz, Data Science, Cloud-Computing, Cybersecurity und Robotik. Andererseits müssen Curricula flexibel genug sein, auch neue Technologien wie Generative KI, Quantum Computing oder nachhaltige Digitalisierung zeitnah einzubinden. Erfolgreiche Modelle zeigen, dass eine modulare Integration neuer Technologien, etwa von Big-Data- und Cloud-Inhalten in mehrere Kernveranstaltungen, besonders wirksam ist<sup>6</sup>. Ebenso wurde in ingenieurwissenschaftlichen Programmen die Aufnahme von Data-Science- und KI-Kompetenzen als notwendig identifiziert, um die Beschäftigungsfähigkeit zu sichern<sup>7</sup>. Cybersecurity wiederum ist durch neue Akkreditierungsrichtlinien bereits verpflichtend geworden und zeigt exemplarisch, wie regulatorischer Druck Innovation in die Curricula bringt<sup>8</sup>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit wird deutlich: Wichtig ist nicht allein, die derzeit bekannten Zukunftsfelder stärker einzubinden, sondern eine strukturelle Offenheit der Curricula für kontinuierlich neue technologische Entwicklungen zu schaffen. Nur so können Informatik- und Ingenieurstudiengänge gewährleisten, dass ihre Absolventen auch langfristig mit den Kompetenzen ausgestattet sind, die in einer sich rasant wandelnden Arbeitswelt benötigt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>iii) Besondere Dringlichkeit für deutsche Informatik- und Ingenieurstudiengänge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Halbwertszeit von technischem Wissen in den Ingenieur- und IT-Disziplinen beträgt oft wenige Jahre, mithin ist ein Großteil des während des Studiums Erlernten bis zum Berufseinstieg bereits veraltet<sup>9</sup>. Studiengänge, die nicht regelmäßig modernisiert werden, riskieren, Absolventen mit überholten Kompetenzen in den Arbeitsmarkt zu entlassen. Gerade Fachhochschulen und praxisorientierte Programme sind hier gefordert, um den Fachkräftemangel zu adressieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für Deutschland ergibt sich daraus eine besondere Dringlichkeit. Das Land ist in hohem Maße von Ingenieurwesen, Automatisierung und industrieller Wertschöpfung abhängig, und Zukunftstechnologien wie KI, Robotik und Cloud-Infrastrukturen sind Schlüssel für den Erhalt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Der demographische Wandel verschärft den Fachkräftemangel in Deutschland: Schon heute fehlen zehntausende IT- und Ingenieursfachkräfte, und die Tendenz ist steigend<sup>10</sup>. Wenn Hochschulen nicht schnell genug auf neue Kompetenzanforderungen reagieren, vergrößern sich diese Lücken weiter. Das duale Hochschulsystem mit Universitäten und Fachhochschulen ist ein Vorteil, verlangt aber auch, dass gerade praxisnahe Studiengänge kontinuierlich auf industrielle Bedarfe reagieren. Andernfalls droht eine Entkopplung zwischen Ausbildungsinhalten und Arbeitsmarktanforderungen<sup>11</sup>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deutsche Hochschulen sind durch stark regulierte Akkreditierungs- und Prüfungsordnungen oft weniger agil als internationale Wettbewerber. Ohne gezielte Pilotklauseln und agile Entwicklungsprozesse besteht die Gefahr, im Vergleich zu Hochschulen etwa in den USA oder dem europäischen Ausland ins Hintertreffen zu geraten<sup>12</sup>. Deutschland ist vielfach noch ein analoges Land in einer digitalen Welt, was Innovationsfähigkeit und Talentpipeline weiter einschränkt<sup>13</sup>. Ohne gezielte Ausbildung und experimentelle Freiräume besteht die Gefahr, dauerhaft ins Hintertreffen zu geraten, mit Folgen für Wettbewerbsfähigkeit, Fachkräfteversorgung und technologische Souveränität.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>1</sup> Stiftung Akkreditierungsrat, <a href="https://akkreditierungsrat.de/de/akkreditierungssystem/systemakkreditierung/systemakkreditierung">https://akkreditierungsrat.de/de/akkreditierungssystem/systemakkreditierung/systemakkreditierung</a>, zuletzt abgerufen am 26.09.2025.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>2</sup> Morisse, K., Akkreditierung in Zeiten generativer KI: Herausforderungen und Chancen in einer dynamischen Welt, Hochschulforum Digitalisierung (HFD), 2025.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>3</sup> Bohler, J./Larson, B./Davis, C./Krishnamoorthy, A./Locke, J., Using Agile Methods for Course and Curriculum Development in Higher Education, in: ISCAP Conference Proceedings, 2024, S. 7 f.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>4</sup> Owen, J./Wasiuk, C., An Agile Approach to Co-Creation of the Curriculum, in: International Journal for Students as Partners 5 (2021) 2, S. 6 f.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>5</sup> Michel, A./Baumgartner, P./Brei, C./Bullinger-Hoffmann, A. C./Gerdes, A./Hesse, F. W./Kuhn, S./Lohse, A./Pohlenz, P./Quade, S./Seidl, T./Spinath, B., Framework zur Entwicklung von Curricula im Zeitalter der digitalen Transformation. 9,5 Thesen zum Curriculum 4.0, Diskussionspapier Nr. 01, Mai 2018, Hochschulforum Digitalisierung, Berlin, S. 5.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>6</sup> Deb, D./Fuad, M., Integrating Big Data and Cloud Computing Topics into the Computing Curricula: A Modular Approach, in: Journal of Parallel and Distributed Computing 152 (2021), S. 313.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>7</sup> Sarp, S./Kuzlu, M./Popescu, O./Jovanovic, V.M./Acar, Z., Development of a Data Science Curriculum for an Engineering Technology Program, in: ASEE Annual Conference &amp; Exposition, Paper ID#40007, 2023, S. 3 f.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>8</sup> Wu, Z./Lee, C./Ventura-Medina, E., Integrating Cybersecurity into the Chemical Engineering Curriculum, in: The Chemical Engineer (Education Feature), 2024.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>9</sup> Paynter, N./Mishra, M./Kreit, B./Mahto, M./Cantrell, S./Mahoutchian, T./Shact, L./Vert, G./Kilgour, C./Bodan, M./Skirvin, C., Navigating the tech talent shortage, Deloitte Center for Integrated Research, New York, 2024.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>10</sup> VDI / Institut der deutschen Wirtschaft (IW), Ingenieurmonitor 2024/I – Massiver Fachkräftemangel in den Ingenieur- und Informatikberufen, Düsseldorf/Köln 2024.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>11</sup> Boué, T., Germany’s Digital Future: Will It Lead or Lag?, in: BSA TechPost, 19. Februar 2025.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>12</sup> Anger, C./Betz, J./Plünnecke, A., Die Aufgaben der Hochschulen im Transformationsprozess, Gutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Institut der deutschen Wirtschaft Köln e. V., Köln, 2023, S. 34 f.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>13</sup> Elliott, L., The German problem? It’s an analogue country in a digital world, in: The Guardian, 1. September 2024.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 10:22:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S6: Nachwahl von Ämtern im Falle von Rücktritten</title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/nachwahl-von-amtern-im-falle-von-rucktritten-23237</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/nachwahl-von-amtern-im-falle-von-rucktritten-23237</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesdelegiertenversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Füge als neue § 17 Abs. 8, 9 der Satzung ein:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(8) <sup>1</sup>Die Mitglieder des Bundesvorstandes können ihren Rücktritt schriftlich gegenüber dem Bundesausschuss erklären. <sup><sub>2</sub></sup>Der Rücktritt darf nicht zur Unzeit erfolgen. <sup>3</sup>Im Falle eines Rücktritts kann der Bundesausschuss mit Dreiviertelmehrheit einen Nachfolger für den Rest der Amtszeit des Bundesvorstandes nachwählen oder kann binnen sechs Wochen eine außerordentliche Bundesdelegiertenversammlung zur Nachwahl des Bundesvorstandsmitgliedes einberufen. <sup><sub>4</sub></sup>Dies gilt nicht für das Amt des Bundesvorsitzenden. <sup>5</sup>Erfolgt der Rücktritt nach der Ladung zur Gruppenvorsitzendenkonferenz, kann der Bundesausschuss mit Mehrheitsbeschluss die Tagesordnung um den Tagesordnungspunkt der Nachwahl ergänzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(9) Absatz 8 ist entsprechend anzuwenden auf Rücktritte von sonstigen Ämtern im RCDS-Bundesverband, die die Bundesdelegiertenversammlung wählt. Soweit für Ämter durch die Satzung oder die Geschäftsordnung das Nachrücken von Stellvertretern bestimmt ist, kommt eine Nachwahl nur in Betracht, sofern die Stellvertreter bereits nachgerückt sind.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Entfällt</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 12:39:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu S6: Nachwahl von Ämtern im Falle von Rücktritten</title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/motion/55715/amendment/62528</link>
                        <author>Eva Darnstädt (Gruppe Münster)</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/motion/55715/amendment/62528</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23100_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 5:</h4><div><p>(8) <sup>1</sup>Die Mitglieder des Bundesvorstandes können ihren Rücktritt schriftlich gegenüber dem Bundesausschuss erklären. <sup><sub>2</sub></sup>Der Rücktritt darf nicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zur</ins> Unzeit erfolgen. <sup>3</sup>Im Falle eines Rücktritts kann der Bundesausschuss mit </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 12:31:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S2: Beschlussfähigkeitsquorum </title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/beschlussfahigkeitsquorum-65455</link>
                        <author>Bundesvorstand, Satzungskommission  (dort beschlossen am: 25.10.2025)</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/beschlussfahigkeitsquorum-65455</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesdelegiertenversammlung möge beschließen: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ändere § 11 Abs. 3 der Satzung zu: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1Die Bundesdelegiertenversammlung ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Gruppen vertreten ist, die auf der letzten ordentlichen Bundesdelegiertenversammlung anwesend waren oder seitdem mit Stimmrecht in den Bundesverband aufgenommen wurden, mindestens muss aber ein Viertel aller Gruppen vertreten sein. 2Im Fall der Beschlussunfähigkeit muss die Bundesdelegiertenversammlung innerhalb von sechs Wochen mit derselben Tagesordnung, soweit sie noch nicht behandelt ist, abgehalten werden.</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Entfällt</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 12:13:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Änderungsantrag zu S2: Beschlussfähigkeitsquorum </title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/motion/55709/amendment/62527</link>
                        <author>Leon Heinrich</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/motion/55709/amendment/62527</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23100_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 5:</h4><div><p><strong>1Die Bundesdelegiertenversammlung ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gruppen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Anzahl der Delegierten</ins> vertreten ist, die auf der letzten ordentlichen Bundesdelegiertenversammlung anwesend waren oder seitdem mit Stimmrecht in den </strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 12:12:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu S2: Beschlussfähigkeitsquorum </title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/motion/55709/amendment/62526</link>
                        <author>Konstantin Berghausen (RCDS TU München)</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/motion/55709/amendment/62526</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23100_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 7 einfügen:</h4><div><p>Bundesdelegiertenversammlung anwesend waren oder seitdem mit Stimmrecht in den Bundesverband aufgenommen wurden, mindestens <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">muss </ins>aber ein Viertel aller Gruppen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> vertreten sein</ins>. 2Im Fall der Beschlussunfähigkeit muss die Bundesdelegiertenversammlung innerhalb </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Klarere Formulierung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 12:03:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S1: Ordnungsverfahren</title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/ordnungsverfahren-8473</link>
                        <author>Bundesvorstand, Satzungskommission  (dort beschlossen am: 25.10.2025)</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/ordnungsverfahren-8473</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesdelegiertenversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Fasse den § 9 Abs. 4 der Satzung des Bundesverbandes wie folgt neu:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(4) 1Der Einspruch muss innerhalb von vier Wochen ab Kenntniserlangung durch den Bundesvorstand schriftlich erfolgen. 2Der Einspruch muss eine Begründung enthalten und darauf aufmerksam machen, dass die Gruppe bei Beharren auf ihrem verbandsschädigenden Verhalten ausgeschlossen werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Fasse § 25 der Satzung des Bundesverbandes wie folgt neu:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§ 25 Ordnungsmaßnahmen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Für Ordnungsmaßnahmen gegen Gruppenmitglieder sind grundsätzlich zunächst die Gruppen zuständig. 2Durch den jeweiligen Gruppenvorstand beziehungsweise die Mitgliederversammlung können Ordnungsmaßnahmen gegenüber Gruppenmitgliedern getroffen werden, wenn diese sich verbandsschädigend verhalten oder gegen die Grundsätze oder die Ordnung des Verbandes verstoßen. 3Daneben können der Bundesvorstand oder der betroffene Landesvorstand Ordnungsmaßnahmen gegen Gruppenmitglieder verhängen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Der Bundesvorstand kann Ordnungsmaßnahmen gegen Gruppenmitglieder verhängen, sofern</p><ol><li><p>das verbandsschädigende Verhalten im Kontext von Veranstaltungen aufgetreten ist, die vom Bundesvorstand (ko-)finanziert werden,</p></li><li><p>der Bundesverband selbst oder das Ansehen des Bundesverbandes vom verbandsschädigenden Verhalten des Gruppenmitgliedes betroffen ist,</p></li><li><p>der Sachverhalt gruppen- oder landesverbandsübergreifender Natur ist oder</p></li><li><p>die Gruppe oder der betroffene Landesverband untätig bleiben.</p></li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>1Sofern der Bundesvorstand beabsichtigt, Ordnungsmaßnahmen gegen ein Gruppenmitglied zu verhängen, so hat er dieses zunächst im Beisein der Bundes-Ombudsstelle anzuhören. 2Weiterhin sollen jeweils ein Vertreter der betroffenen Gruppe und des betroffenen Landesverbandes hinzugezogen werden, sofern dies der Sachverhalt erfordert. 3Im Weiteren können folgende Ordnungsmaßnahmen durch den Bundesvorstand verhängt werden:</p><ol><li><p>Ausschluss von durch den Bundesverband (ko-)finanzierten Veranstaltungen auf bestimmte oder unbestimmte Zeit</p></li><li><p>Verlust des Wahlrechts auf Bundesversammlungen auf bestimmte oder unbestimmte Zeit</p></li><li><p>Verlust der Mitgliedschaft in Bundesfachgremien</p></li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p>Darüber hinaus kann der Bundesvorstand den Ausschluss eines Gruppenmitgliedes aus dem RCDS-Bundesverbandes und damit aus der Gruppe beim Bundesschiedsgericht beantragen. Der Bundesvorstand ist dazu nur befugt, wenn die Gruppe bereits ein Ordnungsverfahren durchgeführt hat oder untätig bleibt. Der Ausschluss wird erst nach Beschluss des Bundesschiedsgerichts wirksam. Absatz 3 Satz 1 und 2 sind entsprechend anzuwenden.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><p>Die beschlossenen Ordnungsmaßnahmen sind schriftlich zu begründen. 2Sie werden der auf die Ordnungsmaßnahme folgenden BDV oder GVK zur Kenntnis gebracht.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li><p>Über den Widerspruch gegen Maßnahmen nach Abs. 3 entscheidet das zuständige Schiedsgericht.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li><p>Verbandsschädigend verhält sich insbesondere, wer:</p><ol><li><p>zugleich einer anderen hochschulpolitischen Gruppe angehört, die politischer Gegner des RCDS ist, mit dem RCDS an der Hochschule konkurriert oder nicht auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung steht,</p></li><li><p>in vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppen Mitglied ist, offen mit als verfassungswidrig verbotenen Organisationen sympathisiert oder deren Kennzeichen verwendet,</p></li><li><p>in Versammlungen politischer Gegner oder deren Publikationsorganen in der Öffentlichkeit im Namen des RCDS gegen die erklärte Politik des RCDS Stellung nimmt,</p></li><li><p>verbandsinterne Vorgänge veröffentlicht oder an politische Gegner verrät,</p></li><li><p>als Kandidat des RCDS in ein Vertretungsorgan gewählt ist und der Fraktion des RCDS nicht beitritt oder aus ihr ausscheidet,</p></li><li><p>Vermögen veruntreut, das dem Verband gehört oder zur Verfügung steht.</p></li></ol></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Entfällt</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 12:00:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu S1: Ordnungsverfahren</title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/motion/55708/amendment/62525</link>
                        <author>Maximilian Becker (Universität Passau)</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/motion/55708/amendment/62525</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23100_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 11 einfügen:</h4><div><ol start="1"><li value="1"><p>Für Ordnungsmaßnahmen gegen Gruppenmitglieder sind grundsätzlich zunächst die Gruppen zuständig. 2Durch den jeweiligen Gruppenvorstand <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">beziehungsweise die Mitgliederversammlung </ins>können Ordnungsmaßnahmen gegenüber Gruppenmitgliedern getroffen werden, wenn </p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Recht, Mitglieder zu sanktionieren, obliegt in einigen Gruppen ausschließlich der Gruppenmitgliederversammlung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 10:45:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu H2: Fachkräfteausbildung sichern – Lehre in den Ingenieurs- und Informatikstudiengängen aktualisieren</title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/motion/55683/amendment/62524</link>
                        <author>Pascal Gartenschläger (RCDS Münster)</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/motion/55683/amendment/62524</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23094_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4:</h4><div><p>(KMK) auf, eine bundesweite Pilotlinie zur agilen Curriculumentwicklung in den <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ingenieurs- sowie angewandten Informatikstudiengängen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">MINT-Studiengängen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik)</ins> auszuarbeiten und einzuführen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Technologische Entwicklung betrifft nicht nur die Ingenieurs- und angewandten Informatikstudiengänge. Um die Lehre und den akademischen Fortschritt in Deutschland zu gewährleisten, braucht es einheitliche Standards in den gesamten MINT-Studiengängen. Die Digitalisierung wirkt sich in den MINT-Fachbereichen interdisziplinär aus und muss auch in einem entsprechenden Rahmen Berücksichtigung finden. Nur so werden die Absolventen der Universität mit dem notwendigen Kompetenzerwerb ausgestattet.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 10:26:14 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu H11: Potentiale des Hochschulsports stärker nutzen!</title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/potentiale-des-hochschulsports-starker-nutzen-63356/62523</link>
                        <author>PB Nordost (dort beschlossen am: 25.10.2025)</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/potentiale-des-hochschulsports-starker-nutzen-63356/62523</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23094_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 6:</h4><div><p>Adressaten: BMFTR, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">BMG, </ins>Hochschulrektorenkonferenz</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der RCDS fordert <strong>BMBF, BMG</strong> und <strong>HRK</strong> auf, bis <strong>Q4/2026</strong> ein <strong>Bundesprogramm „Sozialverträglicher Hochschulsport“</strong> aufzulegen und zu steuern. Ziel ist die <strong>nachweisliche Senkung durchschnittlicher Grund- und Kursgebühren um ≥ 20 %</strong> bei gleicher Angebotsbreite. Das Programm umfasst:</p><ol class="inserted" start="1" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Modellförderlinie Gebührenentlastung:</strong> Matching-Funds für Hochschulen, die Gebühren senken; Zuwendung gegen <strong>Kriterienkatalog</strong> (Transparenz, Sozialfonds, Angebotserhalt).</li></ol><ol class="inserted" start="2" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Integration in Präventionsförderung (§ 20 SGB V):</strong> Anerkennung ausgewählter Hochschulsport-Kurse als Präventionskurse; <strong>Rahmenvereinbarung BMBF–GKV-Spitzenverband</strong> bis Q2/2026; Erstattung an Hochschulsporteinrichtungen per pauschaliertem Satz.</li></ol><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir erneuern unsere Kritik am Gebührenmodell des Hochschulsports. Das BMFTR und die Hochschulrektorenkonferenz sollen sich deshalb jetzt konkret dafür einsetzen, neue Finanzierungsmodelle aufgrund der neuen Förderprogramme auszuprobieren. Insbesondere Synergieeffekte wie „Cross-Subsidizing“ sollen stärker genutzt und von der Politik unterstützt werden.</p><ol class="inserted" start="3" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Evaluation &amp; Benchmarking:</strong> HRK richtet bis Q2/2026 einen <strong>„Hochschulsport-Gebührenmonitor“</strong> (jährlicher Bericht, offene Daten) ein; <strong>DZHW/CHE-Evaluation</strong> der Pilotstandorte ab WS 2026/27.<br>Der <strong>RCDS-Bundesverband unter Einbindung interessierter Gruppen/Landesverbände</strong> erstellt bis Q1/2026 einen <strong>Best-Practice-Leitfaden</strong> (Kooperationen mit Krankenkassen, kommunalen Betrieben, Sport-Startups) und unterstützt Gruppen bei Anträgen</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div id="section_23095_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 21 einfügen:</h4><div><p>Gruppen zudem dabei bestmöglich unterstützen, damit es auch morgen einen (noch breiteren) Hochschulsport gibt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>So können Hochschulen nicht nur Studierenden günstige Sportangebote erhalten, sondern zugleich als Reallabore für innovative Kooperationen zwischen Wissenschaft, Gesundheit und Wirtschaft wirken.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Neufassung schafft <strong>konkrete Hebel (Programm, § 20 SGB V, Monitor, Evaluation)</strong>, <strong>Fristen</strong>, <strong>Zielwerte</strong> und <strong>Rollen</strong> (BMBF/HRK/GKV/RCDS). So entsteht <strong>neue Substanz</strong> über bestehende Beschlusslage hinaus (insb. <strong>Gebührenmonitor + § 20-Schiene</strong>), und die Notwendigkeit („steigende Kosten → soziale Schieflage“) wird operativ adressiert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 10:13:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu H14: Maritime Forschung entfesseln!</title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/maritime-forschung-entfesseln-35929/62522</link>
                        <author>Philip Donie (BFA/PB Nordost)</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/maritime-forschung-entfesseln-35929/62522</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23094_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 5:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Adressaten: Bundesregierung/BMFTR</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Adressaten:Bundesregierung, BMFTR, BMWE</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der RCDS-Bundesverband fordert die Bundesregierung und das BMFTR dazu auf, künftig die Forschung auf See und maritime Wissenschaften stärker in den Blick zu nehmen. Dafür unterstützt der RCDS-Bundesverband die Gruppen vor Ort, um für ganz Deutschland diesen Bereich zu stärken.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der RCDS fordert die Bundesregierung – insbesondere <strong>BMFTR</strong> und <strong>BMWE</strong> – auf, bis <strong>30.06.2026</strong> eine <strong>„Deutsche Maritime Forschungsstrategie“</strong> vorzulegen und ab <strong>Q1/2027</strong> umzusetzen. Die Strategie umfasst verbindlich:</p><ol class="inserted" start="1" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Förderrichtlinie „Maritime Reallabore“ (5 Jahre):</strong> Mindestens <strong>3 Konsortien</strong> (je <strong>1 Küsten- und 1 Binnenuniversität</strong> + Industrie/Start-ups) zu <strong>Schiffsdekarbonisierung</strong>, <strong>Offshore-Energie &amp; Speicherung</strong> sowie <strong>Küsten-/Hafenresilienz</strong>; verpflichtende <strong>Open-Data-Bereitstellung</strong>, <strong>jährliche Wirkungsberichte</strong> und <strong>≥ 30 % Kofinanzierung</strong> aus Wirtschaft/Region.</li></ol><ol class="inserted" start="2" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>„Blue-Economy-Innovationscluster“</strong> an <strong>mind. 3 Standorten</strong> (z. B. Nordsee, Ostsee, Binnenhäfen): gemeinsame <strong>Technologietransfer-Hubs</strong> (Testbeds, Standardisierung, Spin-off-Begleitung) mit <strong>Studierenden-Track</strong> (Sommer-Schools, Challenge-Wettbewerbe).<br>Der <strong>RCDS-Bundesverband</strong> richtet bis Q4/2026 eine <strong>AG „Maritime Wissenschaft“</strong> ein, die Hochschulgruppen vernetzt, Cluster begleitet und die Umsetzung aus Studierendenperspektive evaluiert</li></ol><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div id="section_23095_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 11 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Alle deutsche Universitäten müssen die Möglichkeit haben, sich an maritimer Forschung zu beteiligen. Dies muss die Bundesregierung möglich machen. In kompetitiven Zeiten wie diesen, dürfen wir diese Potentiale nicht verschwenden!</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Neufassung liefert <strong>präzise Instrumente</strong> (Strategie mit Termin, Förderrichtlinie, Cluster), <strong>klare Outputs</strong> (Anzahl Konsortien/Standorte, Open Data, Kofinanzierung, Reports) und <strong>Ziele</strong> (Dekarbonisierung, Offshore-Energie, Resilienz). Damit ist transparent, <strong>was</strong> zu tun ist, <strong>wer</strong> es tut und <strong>warum</strong> es nötig ist (Energie-/Klima-/Sicherheitsrelevanz, Transfer in Gründungen).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 10:07:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu S2: Beschlussfähigkeitsquorum </title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/motion/55709/amendment/62520</link>
                        <author>Landesverband Hamburg (dort beschlossen am: 24.10.2025)</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/motion/55709/amendment/62520</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23100_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 7:</h4><div><p>Bundesdelegiertenversammlung anwesend waren oder seitdem mit Stimmrecht in den Bundesverband aufgenommen wurden, mindestens aber ein <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Viertel</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Drittel</ins> aller Gruppen. 2Im Fall der Beschlussunfähigkeit muss die Bundesdelegiertenversammlung innerhalb </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 19:21:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S3: Stimmenthaltungen bei Wahlen</title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/mehrheitserfordernis-im-dritten-wahlgang-48885</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/mehrheitserfordernis-im-dritten-wahlgang-48885</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesdelegiertenversammlung möge beschließen: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 12 Aufgaben und Befugnisse der Bundesdelegiertenversammlung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(4) 1Die einzelnen Mitglieder des Bundesvorstandes werden in getrennten Wahlgängen in geheimer Abstimmung gewählt. 2Sie sind jeweils gewählt, wenn sie die absolute Mehrheit der gültigen Stimmen der während der Bundesdelegiertenversammlung insgesamt anwesenden, stimmberechtigten Delegierten auf sich vereinen können. 3Wird diese Mehrheit im ersten Wahlgang nicht erreicht, so folgt ein zweiter Wahlgang unter den gleichen Voraussetzungen. 4Führt dieser ebenfalls zu keiner Mehrheit im Sinne des Satz 2, so genügt im dritten Wahlgang die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. 5Stimmenthaltungen zählen als gültige Stimmen.</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 15:01:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>I3: Antragscontrolling </title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/antragscontrolling-58954</link>
                        <author>RCDS Göttingen (dort beschlossen am: 25.10.2025)</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/antragscontrolling-58954</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesdelegiertenkonferenz möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Es wird ein verbindliches Antragscontrolling eingeführt. Ziel ist es, die Wirksamkeit von Anträgen durch regelmäßige Rückmeldungen zu stärken.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Der Vorstand und/oder die Gremienleitungen werden verpflichtet, bei der jeweils nächsten Mitgliederversammlung bzw. Delegiertenkonferenz Rechenschaft darüber abzulegen,<br>
a) ob der Antrag umgesetzt wurde,<br>
b) was konkret erreicht wurde oder<br>
c) weshalb eine Umsetzung bislang nicht erfolgt ist.<br>
Dies kann als Tagesordnungspunkt auf der Mitgliederversammlung bzw. Delgiertenkonferenz geschehen. Zudem wird der Vorstand verpflichtet, in einem formlosen Dokument festzuhalten, inwiefern die Anträge umgesetzt wurden.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Auch kleinere Teilerfolge oder Rückmeldungen über Hürden in der Umsetzung sind als Teil der Rechenschaft anzuerkennen.</p></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die hochschulpolitische Arbeit lebt von Engagement, aber Engagement braucht auch Wirkung. Leider verschwinden viele beschlossene Anträge in der Versenkung: Sie werden zwar verabschiedet, aber nie umgesetzt, nicht nachverfolgt oder schlicht vergessen. So entsteht der Eindruck, dass Hochschulpolitik oft nur Selbstbeschäftigung sei, fernab von konkretem studentischem Nutzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein einfaches Antragscontrolling soll dem entgegenwirken. Wer einen Antrag stellt oder ihm zustimmt, soll auch nachverfolgen können, was aus diesem Einsatz wird. Daher soll der Vorstand Verantwortung dafür übernehmen, beim nächsten Mal zu berichten, welche Wirkung die Anträge entfaltet haben. Das setzt keine perfekten Lösungen voraus, fördert aber Verlässlichkeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Statt sich in ideologischen Grundsatzfragen zu verlieren, geht es um pragmatische Hochschulpolitik vor Ort an den Universitäten. Wirklicher Einsatz für die Verbesserung des studentischen Lebens bringt mehr als der hundertste Appell an die Weltpolitik. Dafür braucht es Klarheit darüber, welche Anträge tatsächlich Wirkung entfalten und welche nicht. Dieses Antragscontrolling soll keine Debatten verbieten, sondern für Fokus auf die Themen sorgen, bei denen der RCDS wirksam tätig werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher ist ein niedrigschwelliger Rechenschaftsmodus auf der nächsten Sitzung effektiv, zumutbar und ein Schritt zu mehr Glaubwürdigkeit in der studentischen Vertretung. Zudem soll dieses Controlling als Anreiz zum Mitwirken dienen, da sichtbar wird, wo echte Unterschiede gemacht werden und wo nur Papier produziert wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ziel ist nicht Perfektion, sondern Verbindlichkeit und Nachvollziehbarkeit.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 14:45:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>I2: Erstellung eines zweigeteilten Aufgabenbuchs der Bundesgeschäftsstelle (BGS): interne Planungsfassung und externer Servicekatalog</title>
                        <link>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/erstellung-eines-zweigeteilten-aufgabenbuchs-der-bundesgeschaftsstelle-61420</link>
                        <author>Valentin Kukuk</author>
                        <guid>https://rcds.antragsgruen.de/rcds/erstellung-eines-zweigeteilten-aufgabenbuchs-der-bundesgeschaftsstelle-61420</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>ADRESSATEN: Bundesvorstand und Bundesgeschäftsstelle</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Bundesvorstand wird beauftragt in Zusammenarbeit mit der Bundesgeschäftsstelle die Erstellung eines zweigeteilten Aufgabenbuchs vorzunehmen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Interne Planungsfassung (für Bundesvorstand und BGS)<br>
Zu Beginn jedes Geschäftsjahres legt die BGS eine interne Planungsfassung vor, die auf den Erfahrungen der Vorjahre aufbaut und die Arbeitsgrundlage für das Jahr bildet. Sie enthält insbesondere:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Aufgabenfelder, Prioritäten, Meilensteine und Fristen der BGS,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die konkrete Zuteilung von Aufgaben an den Bundesvorstand (inkl. Vertretungen, Freigaberegeln, Berichtslinien),</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Antwortzeitklassen für Anfragen und Standardvorgänge,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>kurze Prozessbeschreibungen mit Checklisten für wiederkehrende Abläufe (z. B. Erstattungen, Vertragsprüfung, Mandatsprüfung, Veranstaltungsorganisation),</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Reporting-Takt (z. B. Monatsbericht zu Eingängen, Durchlaufzeiten, offenen Vorgängen) sowie eine jährliche Fortschreibung.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Externer Servicekatalog (für Mitglieder)<br>
Parallel erstellt die BGS eine öffentliche, verständliche Kurzfassung für Mitglieder, die:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>klar die Zuständigkeiten der BGS je Themenfeld erläutert,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Einreichungswege (Serviceportal/Formular, E-Mail, Telefon) und erforderliche Unterlagen benennt,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Richtwerte für Antwortzeiten ausweist (z. B. Standard, komplex, Eilfall),</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die proaktive Rückmeldung der BGS festschreibt: Bei Ablehnungen oder fehlerhaften Unterlagen informiert die BGS aktiv, nennt Gründe und erklärt die nötigen Korrekturen,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>moderne Verfahren vorsieht, insbesondere die Online-Einreichung von Mandatsprüfungsunterlagen sowie Status-Tracking für Erstattungen und ähnliche Vorgänge.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Fristen und Veröffentlichung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Entwurf interne Planungsfassung: binnen 8 Wochen nach Beschluss an den Bundesvorstand.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Entwurf externer Servicekatalog: binnen 12 Wochen nach Beschluss, anschließend Veröffentlichung auf den offiziellen Kanälen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Pflege: jährliche Aktualisierung beider Fassungen; Benennung eines verantwortlichen Redakteurs in der BGS.</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das zweigeteilte Aufgabenbuch schafft gleichzeitig Planungssicherheit intern und Transparenz nach außen. Intern werden Aufgaben klar verteilt, Prioritäten verbindlich gesetzt und Abläufe mit einfachen Checklisten abgesichert – so weiß der Bundesvorstand frühzeitig, wer was bis wann übernimmt, und die BGS kann Erfahrungen aus den Vorjahren gezielt nutzen. Extern erhalten Mitglieder einen serviceorientierten Überblick, wie und wofür die BGS erreichbar ist, welche Unterlagen benötigt werden und wann mit einer Antwort zu rechnen ist. Besonders wichtig: Proaktive Rückmeldungen bei Ablehnungen oder Fehlern verhindern Leerlauf und Nachfragen. Mit Online-Einreichung und Status-Tracking wird die Abwicklung moderner, schneller und nachvollziehbarer.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 14:44:18 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>